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TEIL 1: Bedienung leichtgemacht – Das 3-Schritte-Prinzip

Bevor wir mit der Reinigung beginnen können, benötigen wir einen Plan (eine Map, eine Karte), damit der Reinigungsroboter weiß, wo sich sein Einsatzgebiet befindet. Dazu mehr im Teil 2.

 

Denn zunächst wollen wir über das Kernthema sprechen: Die Reinigung als solches.

 

 

Automatisierte Bodenreinigung

Drei Schritte zur perfekten Reinigung – für jeden erlernbar

Ein Reinigungsroboter ist wie ein neuer Mitarbeiter:

Er kann am ersten Tag schon arbeiten, aber er arbeitet am besten, wenn man ihm einmal erklärt, wo, wann und wie er arbeiten soll.

 

Komplexe Roboter, einfache Handhabung: Der Nexaro 1700 und die Pudu-Reihe (CC1, MT1 & MT1 Max) beweisen, dass moderne Technik keine Hürde sein muss.

Egal, um welches Modell es sich handelt- die Bedienung folgt immer dem gleichen Drei-Schritte-Prinzip:

Einschalten: Schalten Sie den Roboter über den Power‑Knopf am Gerät ein. Warten Sie, bis das System vollständig hochgefahren ist und der Roboter betriebsbereit angezeigt wird (z. B. über Display, Status‑LED oder akustisches Signal).

Wählen & Starten: Wählen und starten Sie das gewünschte Reinigungsprogramm direkt am Gerät (Touchdisplay oder Taste) oder über die jeweilige Software / Managementoberfläche (z. B. App oder Nexaro HUB) Der Status der Reinigung kann jederzeit eingesehen werden.

Leeren: Nach Beendigung des Programms fährt der Roboter automatisch zur Ladestation zurück oder bleibt im Ruhemodus stehen. Staub oder Wasser können mit wenigen Handgriffen entsorgt werden – sauber, schnell und unkompliziert.

 

Wir versprechen Ihnen: Wer eine Kaffeemaschine bedienen kann, kann auch unsere Reinigungsroboter steuern.

Überzeugen Sie sich selbst bei einer Vorführung, wie leicht die Integration in Ihr Team gelingt!

Autonomie-Check:

Unsere Roboter integriert in Ihren Arbeitsalltag

Unsere Reinigungsroboter für Industrie und Logistik setzen neue Maßstäbe in Sachen Selbstständigkeit. Doch was bedeutet „autonom“ in der Praxis eigentlich? Hier erfahren Sie, wo die Technik übernimmt und wo der Mensch kurz Hand anlegt.

 

Vollautomatisierte Funktionen:

  • Energy-Flow: Bei niedrigem Akkustand fährt der Roboter eigenständig zur Ladestation und setzt die Reinigung danach fort..
  • Cycle-Management: Reinigungen laufen automatisiert nach definierten Zeit- und Routenplänen – auch außerhalb der Betriebszeiten.
  • Safety-Nav: Sichere Bewegung und dynamische Routenanpassung in komplexen Umgebungen.
  • Fluid-Service: Selbstständiges Nachfüllen und Ablassen von Wasser. (Kein Standard sondern modellabhängig, z.B. Pudu CC1) 

Manuelle Funktionen:

  • Allen anderen Funktionen voran, muss zunächst die Kartierung erfolgen. Mit menschlicher Hilfe werden die zu reinigenden Räumlichkeiten "gezeigt", damit der Roboter sich digitale Karten anlegen kann.
  • Für das regelmäßige Filterreinigen und das Entleeren der Müllbehälter wird ebenfalls Hilfe vom Menschen benötigt.
  • Eine kurze Sichtprüfung der Verschleißteile (Mopps, Bürsten) sichert die Reinigungsqualität und ist wichtiger Teil der Wartung.
  • Um die volle Geschwindigkeit zu nutzen, sollten Gegenstände wie leere Paletten oder lose Kabel vorab aus dem Weg geräumt werden.

Die Kartierung ist kein Teil des Reinigungsprozesses sondern erfolgt beim ersten Einsatz, um die Umgebung zu erfassen.

Lediglich nach größeren Veränderungen dieser Umgebung (Möbel oder Maschinen wurden entfernt, hinzugefügt oder umgestellt), sollte die Kartierung erneut vorgenommen werden.