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Reinigungsroboter TEIL 3: Wie bedient man einen modernen Reinigungsroboter?

Klare Abläufe statt technischer Hürden

Die Grundidee: einfach starten und kontrolliert laufen lassen

Trotz komplexer Technik ist die tägliche Bedienung moderner Reinigungsroboter bewusst einfach gehalten. Ein Reinigungsroboter ist kein Gerät, das ständig überwacht oder manuell gesteuert werden muss. Ziel ist ein planbarer, wiederholbarer Ablauf, der sich problemlos in bestehende Prozesse integriert.


Unabhängig vom Modell folgt die Bedienung einem klaren, einheitlichen Prinzip, das ohne technisches Vorwissen verständlich ist.

1. Reinigungsroboter Einschalten


Der Roboter wird direkt am Gerät über den Power Knopf gestartet. Nach dem Hochfahren signalisiert er seine Betriebsbereitschaft – je nach Modell über:

  • Display
  • Status LED
  • oder ein akustisches Signal

Ab diesem Moment ist der Roboter einsatzbereit.

2. Reinigungsprogramm wählen & starten


Das gewünschte Programm wird folgendermaßen gestartet:

  • am Touchdisplay des Geräts
  • über eine App
  • oder über eine zentrale Managementoberfläche (z. B. Nexaro HUB)

Dabei lassen sich auf Wunsch:

  • Reinigungszonen auswählen
  • Zeitpläne aktivieren
  • Statusinformationen jederzeit einsehen

Der gesamte Ablauf bleibt transparent und nachvollziehbar.

3. Entleeren & bereit für den nächsten Einsatz


Nach Abschluss der Reinigung fährt der Roboter automatisch zur Ladestation oder wechselt in den Ruhemodus.


Staubbehälter oder Wassertanks lassen sich mit wenigen Handgriffen entleeren – sauber, schnell und unkompliziert.

 

Mops und Bürsten sollten regelmäßig per Sichtprüfung kontrolliert werden.



Die Initialfahrt: Vom ersten Start zum vollautonomen Betrieb

Vor der allerersten Inbetriebnahme sollte eine Initialfahrt vorgenommen werden.

Die Initialfahrt dient der Erstkartierung, was nichts anderes bedeutet, als den Reinigungsroboter mit seinem Wirkungsumfeld vertraut zu machen. Obwohl die Systeme technisch hochkomplex sind, reduziert sich der menschliche Aufwand bei der Initialfahrt auf ein Minimum.


Was muss Vor der ersten Inbetriebnahme beachtet werden?

  • Sämtliche Türen in den zu reinigenden Räume öffnen.
  • Lose Hindernisse entfernen. Kabel oder Gegenstände (wie leichte, dünne Bodenmatten) könnten ansonsten das Ergebnis der Erstkartierung verfälschen. 

Wie wird die Kartierungsfunktion gestartet?

Aktivieren Sie die Nexaro HUB App bzw. das Pudu-Bedienpanel. Wählen Sie die Funktion „KARTIERUNG" oder „NEUE KARTE ERSTELLEN“.



Wie wird eine digitale Karte erstellt?

Führen Sie den Roboter durch die Räume. Sie müssen lediglich darauf achten, dass der Roboter alle Ecken einmal „sieht“.

 

Dies geschieht,  indem der Roboter seine LiDAR-Sensoren aktiviert und beginnt, die Umgebung per Laser zu scannen. Er erkennt Wände und feste Hindernisse dabei vollautomatisch und zeichnet sie in Echtzeit in eine hochpräzise digitale Karte ein. Um diese Karte (je nach Modell in 2D oder 3D) zu generieren nutzt der Roboter die sogenannte "SLAM-Technologie". (Simultaneous Localization and Mapping)

 

Bestätigen Sie die Erstellung der Karte mit einem Klick auf „SPEICHERN“.


Wie legt man virtuelle Zonen an?

Wo der Roboter nicht hindarf: Um den Roboter zu signalisieren, dass bestimmte Bereiche für ihn tabu sind, kann man auf der digitalen Karte mit dem Finger spezielle Areale einzeichnen:

  • NO GO ZONEN
  • VIRTUELLE WÄNDE

Diese Bereiche könnten beispielsweise Treppenabsätze, "Kabelsalate" unter Schreibtischen oder besonders empfindliche Möbel oder Geräte sein, die nun dauerhaft vom Roboter gemieden werden.

Welche Bereiche sind vorangig zu reinigen?

Die KI ermöglicht es den Robotern, Bereiche zu identifizieren, deren Reinigung besondere Berücksichtigung erfahren soll. Sie werden -je nach Modell- automatisch für eine tiefere Reinigung vorgesehen oder vorgeschlagen.

(PRIORITÄTSBEREICHE) 


Zu welchen Zeiten soll der Reinigungsroboter aktiv sein?

Damit Reinigungsroboter effektiv genutzt werden können, hilft die Erstellung eines Zeitplans. So kollidiert das Ergebnis der Reinigung nicht mit den Verschmutzungen, die bei alltäglichen Arbeitsabläufen entstehen..

Viele Benutzer hinterlegen Reinigungszeiten, die außerhalb von Stoßzeiten liegen oder lassen ihren Roboter beispielweise in der Nacht arbeiten. 

Nutzen Sie die Nexaro HUB App bzw. das Pudu-Bedienpanel, um folgende Zeiten zu definieren:

  • Start- und Endzeiten
  • Wochentage
  • Prioritätszonen für häufige/ besonders intensive Reinigung
  • Reinigungsintervalle


Die Initalfahrt- Ein Anwendungsbeispiel

Fazit: Technik, die sich dem Menschen anpasst – nicht umgekehrt

Moderne Reinigungsroboter sind heute:

  • einfach zu bedienen
  • klar strukturiert im Ablauf
  • schnell eingerichtet
  • zuverlässig im täglichen Einsatz

Sie integrieren sich nicht als komplizierte Maschinen, sondern als verlässliche Unterstützung im Arbeitsalltag.


Die größte Hürde ist oft nicht die Technik – sondern die Vorstellung, die wir uns davon machen.

Unser spezielles Angebot zum Ausprobieren sämtlicher Funktionatitäten eines Reinigungsroboters:

 

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